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            <title>Die Linke Blankenfelde-Mahlow: RSS-Feed</title>
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                <copyright>Die Linke Blankenfelde-Mahlow</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:03:47 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 15:38:14 +0200</pubDate>
                        <title>Neues aus unserer Fraktion</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/neues-aus-unserer-fraktion/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einen Monat vor dem Verlassen der politischen Bühne habe ich mit unserer Genossin Angelika Tepper telefoniert.</p>
<p>Anfang September legt Angelika ihr Mandat in der Gemeindevertretung Blankenfelde-Mahlow nieder. Nach ihrem Eintritt in die SED im Jahr 1972 gehen dann 54 Jahre politischen Wirkens für die im Februar 1954 geborene »Wasserfrau« zu Ende – sicher aber nicht ihr Politisch-Sein.</p>
<p>Angelikas Politik hat ihren Ursprung, wie das bei vielen jungen Menschen nun einmal so ist, im Aufbegehren gegen die Obrigkeit. In ihrem Fall waren das der Vater und später die Lehrenden während ihrer Ausbildung zum Baufacharbeiter mit Abitur. Und nein, der Facharbeiter wurde damals nicht gegendert, mit Folgen. Nach einer kleinen Odyssee hinsichtlich der weiteren Ausbildung wurde es dann die hauptamtliche politische Arbeit.</p>
<p>Bei allem Einsatz für die Partei hat sie an ihrer Aufmüpfigkeit jedoch nichts eingebüßt, bis heute. Ob es das dauerhafte Beharren auf – hier findet es sich wieder – das Gendern und der Kampf für die Gleichberechtigung aller Geschlechter geht oder das plakative Tragen des »Katzen ja, AFD nee«-Shirts in Sitzungen: Angelika schont sich nicht und legt den Finger nur deswegen nicht immer wieder in die Wunde, weil er bei ihr direkt dort liegen bleibt. Zuletzt hat sie das seit 2019 in der Gemeindevertretung gemacht, wo sie als unsere Fraktionsvorsitzende und militante ostdeutsche Alterspräsidentin mit ihrer klaren Kante fehlen wird.</p>
<p>Da hilft es auch nicht, dass mit mir ein ebenfalls ost-sozialisierter Mensch auf ihre Position nachrückt. Schon die letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass der Ton ein anderer ist, wenn wir beide sprechen. Bis jetzt in guter Ergänzung, bald muss ich dann selbst deutlicher werden. Angelika weiß, dass ich das kann, ihr hier Lesenden vielleicht noch nicht.</p>
<p>Seit Dezember 2023 bin ich Mitglied bei Die Linke und neben der Gemeindevertretung nun auch im Kreistag. Ich bin 38 Jahre alt und als Blankenfelder zeitlich wie geografisch noch knapp in der DDR »groß« geworden. Hier hat es mich nach Studium und Arbeit an vielen Orten der Welt wieder hin verschlagen.</p>
<p>Am stärksten politisiert hat mich das Großwerden im Brandenburg der 2000er, der Protest gegen LEGIDA/AfD in Leipzig und das Besetzen von Kohletagebauen. Meinen Ton in Sitzungssälen also nicht mit fehlender Radikalität verwechseln. Der Generationenwechsel wird also zumindest an unserer Haltung nichts ändern: Gerade, aufrecht, links, nach vorn.</p>
<p>Die Zeitung neues deutschland (nd) hat übrigens im Jahr 2025 Angelika Tepper in einem Artikel gewürdigt. Nachlesen kann man diesen hier: <a href="http://www.kurzlinks.de/utp8" target="_blank">www.kurzlinks.de/utp8</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:26:22 +0200</pubDate>
                        <title>Nebenkosten prüfen und Geld zurückholen!</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/nebenkosten-pruefen-und-geld-zurueckholen0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbares Wohnen gehört zu den zentralen sozialen Fragen unserer Zeit. Während Mieten und Lebenshaltungskosten steigen, sorgen auch hohe Heiz- und Nebenkostenabrechnungen für zunehmenden Druck auf viele Haushalte. Gleichzeitig wissen zahlreiche Mieter*innen nicht, ob die Forderungen ihrer Vermieter* innen überhaupt korrekt sind. Genau hier setzt der Heizkostencheck der Linken an.</p>
<p>Mit dem Heizkostencheck unterstützt Die Linke Mieter*innen dabei, ihre Heiz- und Nebenkostenabrechnungen kostenlos überprüfen zu lassen. Über die Plattform Heizkostencheck.app können Abrechnungen digital eingereicht und auf mögliche Fehler untersucht werden. Das Angebot richtet sich an Menschen, die Klarheit über ihre Abrechnung erhalten und mögliche Ansprüche erkennen möchten.</p>
<p>Dass dieses Angebot dringend nötig ist, zeigen die bisherigen Ergebnisse. Bereits mehrere tausend Abrechnungen wurden eingereicht und ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass rund jede vierte Abrechnung Fehler enthält. Viele Betroffene erfahren erst durch eine Prüfung, dass sie zu hohe Beträge zahlen sollen oder sogar Anspruch auf Rückerstattungen haben. Gerade in Zeiten hoher Energiepreise kann das eine spürbare Entlastung für das Haushaltsbudget bedeuten.</p>
<p>Für uns ist klar: Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht zur finanziellen Falle werden. Deshalb kämpfen wir politisch für einen wirksamen Mieter*innen-Schutz, für bezahlbare Energiepreise und für mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt. Der Heizkostencheck ist ein ganz praktischer Beitrag, um Mieter*innen bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen.</p>
<p>Ich möchte deshalb alle dazu aufrufen, ihre aktuelle Nebenkosten- oder Heizkostenabrechnung einzureichen und prüfen zu lassen. Auch wenn auf den ersten Blick alles plausibel erscheint, kann eine Überprüfung sinnvoll sein. Darüber hinaus bitten wir, Freund*innen, Nachbar*innen, Kolleg*innen und Familienmitglieder auf das Angebot aufmerksam zu machen. Je mehr Abrechnungen geprüft werden, desto sichtbarer werden strukturelle Probleme und desto stärker wird der Druck für politische Veränderungen.&nbsp;</p>
<p>Die Einreichung ist unkompliziert möglich über das Formular unter: <a href="https://gleft.de/5X3" title="Link zum Formular" target="_blank" class="link-extern">https://gleft.de/5X3</a></p>
<p>Gemeinsam sorgen wir dafür, dass niemand mehr bezahlt als nötig. Nutzt den Heizkostencheck, macht das Angebot bekannt und helft mit, Mieter*innen zu ihrem Recht zu verhelfen. Jetzt gemeinsam aktiv!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Petition: »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!«</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/petition-mietrecht-staerken-umwandlungen-stoppen-und-sperrfrist-verlaengern-2/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum wird in Brandenburg immer knapper. Besonders im Berliner Umland, aber auch in vielen Städten und Gemeinden des Landes, spüren Mieter*innen die Folgen steigender Mieten und eines angespannten Wohnungsmarktes.&nbsp;Während die Einkommen vieler kaum mitwachsen, steigen die Wohnkosten weiter. Gleichzeitig werden Mietwohnungen zunehmend in Eigentumswohnungen umgewandelt.</p>
<p>Genau hier setzt die Petition an, die bei <a href="http://www.openpetition.de" target="_blank">www.openpetition.de</a>&nbsp;zu finden ist. Unter dem Titel »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!« fordert die Petition die Brandenburger Landesregierung aus SPD und CDU auf, den Schutz von Mieter*innen deutlich zu verbessern.</p>
<p>Konkret geht es um zwei konkrete Maßnahmen: Erstens soll die Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen in angespannten Wohnungsmärkten untersagt werden. Zweitens soll die Kündigungssperrfrist nach dem Verkauf einer Wohnung von derzeit drei auf zehn Jahre verlängert werden. Wird ein Mietshaus in Eigentumswohnungen aufgeteilt, wächst für die Bewohner*innen die Unsicherheit. Nach einem Verkauf drohen Eigenbedarfskündigungen und Verdrängung. Menschen, die oft seit vielen Jahren in ihren Wohnungen leben, verlieren ihr Zuhause oder müssen befürchten, es zu verlieren. Besonders betroffen sind Familien, ältere Menschen und Haushalte mit geringem Einkommen.</p>
<p>Die Initiator*innen der Petition verweisen darauf, dass in zahlreichen Kommunen Brandenburgs bereits ein angespannter Wohnungsmarkt festgestellt wurde. Dennoch fehlen bislang wirksame landespolitische Maßnahmen, um Mieter*innen ausreichend zu schützen. Andere Bundesländer haben entsprechende Regelungen längst eingeführt. Für uns Linke ist Wohnen keine Ware, sondern ein Grundrecht. Wohnungen dürfen nicht in erster Linie als Renditeobjekte betrachtet werden. Menschen brauchen Sicherheit, bezahlbare Mieten und die Gewissheit, nicht durch Spekulation aus ihrem Wohnumfeld verdrängt zu werden. Wer die Petition unterstützen möchte, kann sie hier unterzeichnen: <a href="https://gleft.de/6Cu" target="_blank">https://gleft.de/6Cu</a></p>
<p>Jede Unterschrift hilft, den Druck auf die SPD-CDU-Landesregierung zu erhöhen und den Mieter* innen-Schutz in Brandenburg zu stärken. Gerade in wachstumsstarken Regionen zeigt sich, wie dringend gehandelt werden muss. Wo Wohnungen knapp sind, haben Mieter*innen oft kaum Alternativen. Umso wichtiger ist es, bestehende Mietverhältnisse zu sichern und Verdrängung wirksam zu verhindern. Jetzt braucht es Mut.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 17:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wo Identität und Selbstprofilierung den Diskurs dominieren</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/wo-identitaet-und-selbstprofilierung-den-diskurs-dominieren/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Blankenfelde-Mahlow geht es gut, könnte man meinen. Ein großer Gewerbesteuerzahler, viele Jobs, Infrastruktur, 20 Minuten bis Berlin Hauptbahnhof: kein Paradies, aber nicht umsonst eben »Speckgürtel«. Trotzdem steht das Stimmungsbarometer tiefrot. Es wird gepöbelt und beschuldigt – zwischen Fraktionen, aber auch gegenüber der Verwaltung. Wo Zusammenhalt nötig wäre, dominieren Inszenierung und Ideologie. Problemlösung weicht Profilierung: flood the zone with shit.</p>
<p>Zwei Szenen zeigen, was das heißt. Die erste führt ins Gruselkabinett ganz rechts außen. Von dort kam jüngst der Geistesblitz, der größte Schmerz liege in mangelnder nationaler Identität. Deshalb sollte es an Verwaltungsstandorten Schwarz-Rot-Gold wehen. Statt dem Antrag klar entgegenzutreten, setzte die Gemeindevertretung auf Einhegung: Auf SPD-Initiative werden künftig auch Gemeinde-, Brandenburg- und EU-Flagge gehisst. Das Vaterland frohlockt. Also, Abendland gerettet, #fckAfD nun ruhig? Mitnichten. Denn unter dem Motto »Schwarz-Rot-Gold« meldete die AfD für den 13. Juni dann eine Kundgebung mit Rechtsrock-Konzert an – kurz vor der Woche für Demokratie und Vielfalt zum 30. Jahrestag des rassistischen Anschlags auf Noël Martin. Was als identitäre Symbolpolitik beginnt, landet als rassistische Raumnahme auf dem Blankenfelder Dorfanger. Es bleibt zu hoffen, dass die demokratische Gegenwehr dort kraftvoller ausfällt als in der Flaggenfrage.</p>
<p>Kraft braucht die Gemeindevertretung auch jenseits der Identitätspolitik. Vor der Bürgermeisterwahl 2027 werden Gefechte geführt, die in sozialen Medien mit Empörungskampagnen und Angriffen verlängert werden. Besonders bei einer Fraktion bleibt es nicht bei Rhetorik: Realitätsferne und Selbstgewissheit verbinden sich hier zu einem teuren Aktionismus. So wurde ein Schulneubau beschlossen, obwohl seit 2019 Millionen in Planungen für eine nun pausierte Modernisierung geflossen sind. Wird der Neubau schneller, günstiger, besser? Man weiß es nicht. Wahrscheinlich dient die Idee primär dem eigenen Ego. Aus derselben Richtung kam die Initiative, die Verwaltung möge ein Schwimmbad prüfen, dessen Dimensionen an das Sportforum Hohenschönhausen erinnern. Olympia kann also kommen.</p>
<p>Streit gehört zur Demokratie. Das »Worüber« und »wie« können zermürbend sein, wenn Symbolik und Geltungssucht dominieren, während soziale und ökologische Fragen liegen bleiben.</p>
<p>Wenn man sie mit Geld kaufen könnte, würde ich beantragen, dass sich die Gemeinde Maß, Ernsthaftigkeit und Gemeinwohlorientierung zulegt. So bleibt uns vorerst unsere kritische Haltung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 May 2026 16:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>8. Mai - Tag der Befreiung.</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/8-mai-tag-der-befreiung5/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute fanden, wie in jedem Jahr, an allen drei Gedenkstätten in der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow Kranzniederlegungen der Linken statt.</p>
<p>81 Jahre nach dem Ende des II. Weltkrieges wird das Recht des Stärkeren weltweit wieder zum legitimen Mittel der Politik. Wir müssen für eine friedliche Zukunft einstehen, wenn wir eine Zukunft haben wollen.</p>
<p>In vielen Städten in Brandenburg und deutschlandweit wird heute nicht nur mit Kranzniederlegungen und Gedenkfeiern der Millionen Toten des II. Weltkrieges gedacht. Den vielleicht wichtigsten Beitrag leisten die Schüler*innen, die sich mit einem Schulstreik und ihren Demonstrationen gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht, Aufrüstung und die Militarisierung unserer Gesellschaft wehren.&nbsp;Das ist mehr als nur Widerstand gegen einen Zwangsdienst, der Lebenszeit klaut – es ist der Kampf um das Recht auf eine friedliche Zukunft! Dabei stehen wir fest an ihrer Seite!</p>
<p>Die Rüstungsausgaben in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 24 Prozent gewachsen, sind die vierthöchsten der Welt. Gleichzeitig plant die Bundesregierung den größten Sozialraub seit Bestehen der Bundesrepublik. Das ist eine Politik der Angst, die Zukunft nicht sichert, sondern zerstört.</p>
<p>Wer die Lehren des II. Weltkriegs beherzigt, muss sich dafür einsetzen, dass von Deutschland und Europa nur noch Frieden ausgeht. Soziale Gerechtigkeit und der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen sorgen für eine friedliche Zukunft aller Menschen, nicht Aufrüstung um jeden Preis und militärische Machtdemonstrationen. Die jungen Menschen, die heute demonstrieren, haben das längst verstanden. Es wird Zeit, dass die Regierenden das auch tun!</p>
<p>Die Niederlage des deutschen Faschismus im Jahr 1945 war kein „Zusammenbruch“, sondern die Befreiung Europas und Deutschlands vom Nationalsozialismus.</p>
<p>Wir gedenken heute der Millionen Ermordeten, der Widerstandskämpfer*innen und danken den Alliierten, die unter unvorstellbaren Opfern Nazi-Deutschland besiegt und befreit haben.</p>
<p>Spasíba, Thank you und Merci.</p>
<p>Nie wieder Faschismus. Nie wieder Krieg.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Alte Idee bekommt einen 2. Frühling - Die Volksinitiative Schule satt ist wieder da.</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/alte-idee-bekommt-einen-2-fruehling-die-volksinitiative-schule-satt-ist-wieder-da-1/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als die Landesregierung aus SPD und BSW im vergangenen Jahr die Volksinitiative „Schule satt“ der Linken und vieler Partnerorganisationen (wie Gewerkschaften, Jugendverbänden, Elternräten etc.) unter fadenscheinigen Gründen nicht einmal zur Diskussion im Plenarsaal zugelassen hatte, zerstörte sie Vertrauen in die Politik und ignorierte den Willen von über 22.500 Menschen, die in kürzester Zeit die Initiative unterschrieben hatten.</p>
<p>„Der Hauptausschuss des Landtags lehnte die Volksinitiative ab. Laut einem parlamentarischen Gutachten ging unter anderem aus dem Titel der Zweck der Unterschriftensammlung nicht eindeutig hervor, sodass diese als unzulässig eingestuft wurde. Die Regierungsparteien ließen nicht einmal eine Anhörung der Vertreter*innen der Volksinitiative zu.“, schreibt die neue Initiative auf ihrer Internetseite <a href="http://www.Gerechtigkeit-isst-besser.de" target="_blank">www.Gerechtigkeit-isst-besser.de</a></p>
<p>Nun hat sich das Bündnis wieder zusammengefunden und einen neuen Anlauf gestartet. Mit dabei: AWO, Die Linke, Der Paritätische, DGB, Kita Elternbeirat Cottbus und Potsdam, Volkssolidarität, Ver.di, Bündnis 90/Die Grünen und weitere Partner bilden nun die Initiative „GERECHTIGKEIT IS(S)T BESSER“.</p>
<p>Unter diesem Titel wird dasselbe Ziel verfolgt wie bei Schule satt. Die Kinder der 1. bis 6. Klassen sollen in Brandenburg ein gesundes Mittagessen kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Nur mit vollem Magen lernt es sich gut.</p>
<p>Wieso man nun nochmal unterschreiben sollte, wenn doch klar ist, dass eine solche Forderung mit SPD, CDU, AfD und BSW nicht zu machen ist?</p>
<p>Die Initiative gibt die Antwort ebenfalls auf Ihrer Internetseite: „Was ist diesmal anders – und warum wird die Volksinitiative diesmal erfolgreich sein?</p>
<p>Bereits im Vorfeld wurde der Neustart rechtlich begleitet, um dem Hauptausschuss, der über Erfolg oder Misserfolg einer Volksinitiative entscheidet, keine neuen Angriffspunkte zu liefern. Und der Landtag kann es sich nicht leisten, einer so erfolgreichen Volksinitiative – und damit dem Willen der Brandenburger Bürgerinnen und Bürger – ein zweites Mal zu widersprechen.“</p>
<p>Daher rufen auch wir, Die Linke Teltow-Fläming, dazu auf, noch einmal die Volksinitiative zu unterschreiben. Listen können in unseren Geschäftsstellen in Ludwigsfelde, Luckenwalde und Jüterbog abgeholt oder abgegeben werden. Auch ein Download der Listen und der Postversand sind natürlich möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Antworten auf neue Fragen – Programmdebatte gestartet</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/antworten-auf-neue-fragen-programmdebatte-gestartet-1/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genoss*innen, unsere Partei steht vor einem entscheidenden Schritt: Das Grundsatzprogramm von 2011, unser Erfurter Programm, welches uns lange Orientierung gegeben hat, wird jetzt umfassend überarbeitet.</p>
<p>Dieses Programm war viele Jahre ein Fundament für unsere politische Arbeit – doch die Welt hat sich verändert. Die Herausforderungen unserer Zeit sind komplexer geworden. Deshalb brauchen wir neue Antworten, frische Ideen und vor allem einen klaren Blick darauf, wofür Die Linke heute und in Zukunft steht.</p>
<p>Diese Antworten können jedoch nur gemeinsam entstehen. Sie werden tragfähig, wenn wir als Mitglieder unsere Erfahrungen, unsere Vorstellungen und unsere Kritik einbringen. Es geht nicht darum, dass irgendwo von oben entschieden wird – es geht darum, dass wir die Zukunft aktiv mitgestalten.</p>
<p>Der Prozess der Programmüberarbeitung ist bewusst offen und transparent gestaltet. Jedes Mitglied kann sich beteiligen: mit eigenen Vorschlägen, konstruktiver Kritik, praktischen Erfahrungen aus der Arbeit, aus Kommunalpolitik, Gewerkschaften oder gesellschaftlicher Praxis. Ihr könnt eure Visionen für eine gerechte, solidarische und nachhaltige Gesellschaft einbringen.</p>
<p>Alle wichtigen Infos, Möglichkeiten zur Beteiligung und die laufenden Debatten findet ihr zentral auf der Seite: <a href="https://programm.die-linke.de/." target="_blank">https://programm.die-linke.de/.</a> Dort könnt ihr euch umfassend informieren, an Diskussionen teilnehmen und eigene Beiträge einbringen. Es ist die Chance, aktiv an der politischen Ausrichtung unserer Partei mitzuwirken, die Zukunft unserer Partei und unserer Gesellschaft zu gestalten.</p>
<p>Worum es konkret geht, bringen diese Fragen auf den Punkt: Wie reagieren wir auf wachsende soziale Ungleichheit, auf die drängende Klimakrise, auf den zunehmenden Rechtsruck in unserer Gesellschaft? Wie entwickeln wir eine konkrete, gerechte Gesellschaftsvision, die Menschen einbindet und ermutigt? Und wie stellen wir sicher, dass Die Linke wieder stärker, klarer und handlungsfähiger wird?</p>
<p>All diese Fragen werden nicht irgendwo im stillen Kämmerlein entschieden – sie werden durch uns, durch unsere aktive Teilnahme, durch unsere Ideen bestimmt.</p>
<p>Deshalb unser klarer Aufruf: Bringt euch ein. Diskutiert. Widersprecht. Entwickelt Ideen. Nutzt diese Gelegenheit, unsere Partei inhaltlich zu gestalten.</p>
<p>Denn eines ist sicher: Nur durch aktive Beteiligung, durch Mitdenken und Mitgestalten kann sich wirklich etwas verändern.</p>
<p>Lasst uns als Kreisverband zeigen, dass wir diesen Prozess ernst nehmen, unsere Ideen einbringen und unsere Partei gemeinsam stark machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Blankenfelde-Mahlow</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 18:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erster Ostermarsch seit Jahren in TF</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/erster-ostermarsch-seit-jahren-in-tf-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Brandenburg und Die Linke Teltow-Fläming luden am 29. März zum Ostermarsch nach Ludwigsfelde.</p>
<p>Ostermärsche stehen in der Tradition einer jahrzehntelangen Friedensbewegung, die ihre Wurzeln in den 1960er Jahren hat. Damals gingen erstmals Menschen in Europa auf die Straße, um gegen atomare Aufrüstung und militärische Eskalation zu protestieren.</p>
<p>Für Die Linke ist diese historische Kontinuität von zentraler Bedeutung: Die Ostermärsche sind Ausdruck zivilgesellschaftlichen Engagements für Abrüstung, Dialog und internationale Solidarität.</p>
<p>„Heute ist diese Tradition vielerorts eingeschlafen, dabei ist sie wichtiger denn je.“, sagt Tobias Lübbert, Vorsitzender des Regionalverbandes Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde der Partei Die Linke und Mitglied im Kreis- sowie Landesvorstand der Linken.</p>
<p>„Wir bauen eure Waffen nicht. Wir führen eure Kriege nicht.“ Unter diesem Motto lief der Ostermarsch mit knapp 50 Menschen durch die Stadt. Diese Zahl ist viel zu wenig für die Brisanz, die das Thema in der ganzen Welt hat.</p>
<p>Ostermärsche sind nicht nur ein symbolischer Akt, sondern wichtiger Raum für Austausch, Aufklärung und politische Positionierung. So hat beispielsweise ein Vertreter des „Arbeitskreis Zwangsarbeit in Ludwigsfelde gedenken“ am Ostermarsch teilgenommen und vor den Teilnehmenden gesprochen. „Wir können in Ludwigsfelde eine Hand voll Sand nehmen und finden dort sofort menschliche Knochen.“, so Stefan Gerbing vom AK Zwangsarbeit. Diese Tatsache ist Mahnung und Pflicht für uns alle.</p>
<p>Mercedes Benz, einer der größten Arbeitgeber im Landkreis, lässt seit Jahren die Frage nach der Zukunft seines Werks in Ludwigsfelde ungeklärt. Gleichzeitig versucht Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) seit Jahren Rüstungsindustrie nach Brandenburg zu locken. Die jüngsten Bestrebungen hierzu finden sich im neuen Koalitionsvertrag von SPD und CDU wieder. Auch deswegen sagte Tobias Lübbert beim Ostermarsch: „Unsere Arbeiterinnen und Arbeiter wollen kein Blut von unschuldigen Männern, Frauen und Kindern an ihren Händen haben.“ Und Katharina Slanina, Landesvorsitzende die Linke Brandenburg, ergänzte in ihrer Rede: „Herr Doktor Woidke, wir wollen keine Rüstung in Brandenburg!“</p>
<p>Nach Abschluss der Demonstration kam es dann noch zu einem Eklat. Die anwesenden Polizisten leiteten nach der Demo ein Ermittlungsverfahren von Amts wegen ein, wegen des Verdachts der Beleidigung. Der Grund: das nicht indizierte und nicht verbotene Lied „Nazis raus“ wurde auf der Demonstration abgespielt. Dies ist ein massiver Eingriff in das Versammlungsrecht und für uns nicht hinnehmbar. Weitere Infos <a href="https://dielinke-brandenburg.de/2026/03/stefan-wollenberg-das-ist-alles-von-der-kunstfreiheit-gedeckt/" title="Link zur Webseite des Landesverbandes der Linken Brandenburg" target="_blank" class="link-extern">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Blankenfelde-Mahlow</category>
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 22:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>FrühLINKSempfang in Blankenfelde-Mahlow</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/fruehlinksempfang-in-blankenfelde-mahlow-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der 12. FrühLINKSempfang der Linken Teltow-Fläming am 20. März war ein voller Erfolg und bot einen gelungenen Auftakt in die warme Jahreszeit – auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte. Trotz Nieselregens versammelten sich zahlreiche Gäste in der Begegnungsstätte Regina-Wach der Volkssolidarität in Blankenfelde-Mahlow, um gemeinsam einen Nachmittag voller Begegnungen, Gespräche und politischem Austausch zu erleben. Der Nachmittag schuf eine einladende Atmosphäre und bot den passenden Rahmen für Austausch und Begegnung.</p>
<p>Besonders erfreulich war die große Vielfalt der Teilnehmenden. Menschen unterschiedlichen Alters, mit verschiedenen Hintergründen und Perspektiven kamen zusammen, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Genau diese Mischung machte die besondere Atmosphäre unseres FrühLINKSempfangs aus: solidarisch, offen und von gegenseitigem Respekt geprägt. Neben persönlichen Gesprächen über das Leben vor Ort standen auch politische Themen im Mittelpunkt. Es wurde engagiert diskutiert, aber immer auf Augenhöhe und mit dem gemeinsamen Ziel, Lösungen für eine gerechtere Gesellschaft zu finden.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war der Besuch unserer Landesvorsitzenden Katharina Slanina, die mit vielen Gästen ins Gespräch kam und aktuelle politische Entwicklungen einordnete. Ebenso freuten wir uns über den Besuch vom ehemaligen Europaabgeordneten Helmut Scholz aus dem Kreisverband bzw. -vorstand Dahme-Spreewald. Seine Perspektiven auf europäische Politik und internationale Zusammenhänge bereicherten die Diskussionen und gaben wertvolle Denkanstöße.</p>
<p>Neben den inhaltlichen Gesprächen kam auch das Miteinander nicht zu kurz. Bei Kaffee und Kuchen, kühlen Getränken und kleinen Snacks wurde viel gelacht und neue Kontakte geknüpft. Kinder fanden Möglichkeiten zum Spielen, während sich die Erwachsenen austauschten – ein lebendiges Bild dafür, wie Gemeinschaft auch bei grauem Himmel funktionieren kann.</p>
<p>Der FrühLINKSempfang hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig solche Gelegenheiten für Begegnung und Dialog sind. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen braucht es Orte, an denen Menschen zusammenkommen, zuhören und gemeinsam nach vorne blicken können. Unser herzlicher Dank gilt allen Helfer*innen sowie allen Gästen, die diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen und darauf, den eingeschlagenen Weg solidarischer Politik vor Ort weiterzugehen – mit Mut, Haltung und Zuversicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>Fraktion Die Linke-Die PARTEI-PDS im Kreistag Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeindevertretung ist wohl nicht immer vergnügungssteuerpflichtig …</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/gemeindevertretung-ist-wohl-nicht-immer-vergnuegungssteuerpflichtig/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das kennen sicher viele: Immer wieder quälen uns die gleichen Akteur*innen mit immer den gleichen Diskussionen, ohne neue Argumente – und das zieht die Sitzungen in die Länge, ohne entsprechende Ergebnisse zu erreichen.</p>
<p>So lief wieder einmal unsere jüngste Sitzung der Gemeindevertretung ab, die dann wegen Zeitablauf abgebrochen werden musste. An einem Sondertermin wurde dann die Tagesordnung zu Ende abgearbeitet. Da wurde endlos diskutiert über einen Antrag der Fraktion Freie Wählergruppe (Freie WG) zur Errichtung eines Schulcampus (Grundschule, Gemeinschaftsschule, Sporthalle, Schwimmhalle …), welcher schon mindestens einmal abgelehnt wurde. Wir hatten stattdessen die Beantragung einer Gesamtschule beim Landkreis beschlossen (Wir warten allerdings schon sehr lange auf eine Entscheidung von dort.). Am Ende stimmten nur die Einreicher, die AfD und einige wenige Gemeindevertreter*innen dafür – wieder einmal abgelehnt. Aber die Zeit war auch weg.</p>
<p>Zeitraubend sind ebenso lange – von Unwissen geprägte – Diskussionen gegen die vorgelegte Kommunale Wärmeplanung, vor allem aus der AfD-Fraktion heraus. Beängstigung durch die Elektrifizierung und die geplante „Abschaltung“ der Gasleitungen und Unterstellung an die Ersteller dieses Berichtes, sie würden durch Stromkonzerne finanziert und, und, und. Am Ende wurde dieser Bericht doch mit 20 zu neun Stimmen beschlossen, wieder gegen die Stimmen der AfD und die Freie WG. Hierzu hatte die AfD dann noch die namentliche Abstimmung verlangt.</p>
<p>Schon in der Fragestunde fiel die AfD erneut durch ihre Fragen unangenehm auf. Da wurde kritisiert, dass der Bürgermeister über das anlassbezogene Hissen der Regenbogenflagge berichtete und das Hissen der Deutschlandfahne vermisst und eingefordert wurde. Und dass bei den Flyern und Plakaten zum gemeindlichen Einheitsfest eben genau die Fahne vermisst werde („Geniert sich die Gemeinde?“). Mit diesen Dummheiten wird mir, wird uns unsere Lebenszeit beschnitten … Und wenn das dann deutlich ausgesprochen wird, gibt es einen Rüffel vom Vorsitzenden der Gemeindevertretung (Freie WG) mit der Aufforderung des wertschätzenden Umgangs in der Sitzung.</p>
<p>Hier noch ein Beispiel: in einer der letzten Sitzungen gab es den Antrag der AfD zum Verbot der Nutzung der gendergerechten Sprache in Veröffentlichungen der Gemeinde und offiziellen Schreiben. Auch hierzu wurde lang und breit diskutiert mit den üblichen Argumenten, natürlich besonders aus den Reihen der AfD. Dieser Antrag wurde ebenfalls mehrheitlich abgelehnt. Aber es war wieder einmal eine nervige Diskussion mit und gegen Ignoranten.</p>
<p>Eines steht fest: Ich freue mich auf inhaltlich interessantere und ergebnisorientiertere Sitzungen der Gemeindevertretung und bleibe hoffnungsvoll.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Blankenfelde-Mahlow</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 15:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Aktiventreffen in unserem Kreisverband</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/aktiventreffen-in-unserem-kreisverband4/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 06.09.2025 ab 13:00 Uhr findet das Aktiventreffen der Linken in Teltow-Fläming im Linkstreff in Ludwigsfelde statt. In der Maxim- Gorki-Str. 10 wollen wir erfahrene und neue Mitglieder und Sympathisant* innen zusammenbringen und Workshops zu Themen wie die Struktur der Partei im Kreisund Landesverband, Haustürgespräche, Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Kommunalpolitik anbieten. Natürlich kann jede*r Teilnehmer*in auch noch eigene Themen mitbringen, die wir versuchen mit einzubauen. Auch Vertreter*innen aus dem Landesvorstand werden mit vor Ort sein. Für das leibliche Wohl wird gesorgt und am Abend wollen wir mit euch zusammen eine Grillparty feiern.</p>
<p>Die Linke im Allgemeinen und auch wir in Teltow-Fläming sind seit Ende des vergangenen Jahres stark gewachsen. Neue Gesichter bedeuten oft Veränderung und neue Möglichkeiten. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass unsere Strukturen, Abläufe und Abkürzungen auf den ersten Blick erschlagend und unübersichtlich wirken können. Was ist eine BO, was ein KV und was macht dieser Kreisvorstand überhaupt? Wer organisiert die Webseiten, Social Media, Wahlkämpfe oder die Feste?</p>
<p>Viele Neumitglieder sind voller Tatendrang und manchmal fehlt die konkrete Anbindung an eine Landesarbeitsgemeinschaft, den Kreisvorstand oder die Basis allgemein. Hier soll das Aktiventreffen ansetzen und helfen. Ziele sind die Vernetzung von Menschen aus unterschiedlichen Regionen unseres Landkreises, ein besseres Verständnis für Abläufe und Strukturen der Partei, Anregungen zur aktiven Mitgestaltung und ein Ausbau / Erfahrungsaustausch unserer Öffentlichkeitsund Wahlkampfaktivitäten.</p>
<p><strong>Wir möchten alle Interessierten herzlich dazu einladen sich einzubringen und mit uns einen spannenden Tag zu verbringen.</strong></p>
<p>Eine Anmeldung zum Aktiventreffen ist nicht zwingend nötig, erleichtert uns aber die Planung immens. Daher bitten wir euch, uns eine kurze Nachricht an <a href="mailto:info@dielinke-tf.de" title="email link" class="link-email">info@dielinke-tf.de</a> zu senden, wenn ihr bereits wisst, dass ihr an dem Aktiventreffen teilnehmen wollt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 May 2025 21:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Linksjugend [solid] in Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf und Zossen gründet sich neu</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/linksjugend-solid-in-blankenfelde-mahlow-rangsdorf-und-zossen-gruendet-sich-neu-3/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.05.2025 gründeten verschiedene Genossinnen und Genossen aus Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf und der Stadt Zossen eine neue Basisorganisation, um die Jugendarbeit in ihren Orten intensivieren zu können. Auslöser dafür war das einstimmige Gefühl, dass sich sowohl die Parteiarbeit als auch die Arbeit des Jugendverbandes vor allem auf den Westen Teltow-Flämings konzentriert.</p>
<p>Wir in unserer neu-gegründeten [solid] Frida möchten es besser machen. Regelmäßige Plena und Veranstaltungen, ein konsequenter Auftritt in den sozialen Medien und gemeinsame Aktionen sollen den Nord-Osten Teltow-Flämings wieder Rot färben.</p>
<p>Kämpferisch gewählt haben wir allerdings nicht nur unseren Anspruch, sondern auch unseren Namen – [solid] Frida. In Gedenken an die berlinerische KPD-Politikerin und Widerständlerin im Nationalsozialismus Frida Winckelmann, die 1934, nach einer Inhaftierung in einem KZ an einer Krankheit starb. Als Mitglied im Spartakusbund gründete sie die KPD mit und gilt als Vorkämpferin der deutschen Arbeiterbewegung. Wir möchten ihr Gedenken in unserem Namen aufrechterhalten und ihre Ideen in unserem Kampf weitertragen.</p>
<p>Um einen aktiven Jugendverband zu führen, braucht es vor allem eins: Konsequenz. Wir vertreten einen konsequenten Klassenstandpunkt und werden immer an der Seite der jungen Arbeitnehmer- und Schülerschaft kämpfen. Umso wichtiger ist es für uns, ansprechbar für ebenjene zu sein. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, alle zwei Wochen – also immer in den geraden Kalenderwochen – montags um 18 Uhr ein offenes Plenum durchzuführen. Der Ort für dieses kann regelmäßig per Direktnachricht an den Instagram-Account <a href="http://instagram.com/solid.frida" title="Link zu Instagram" target="_blank" class="link-extern">solid.frida</a> oder per Mail an <a href="mailto:simon.kruessmann@gmail.com" title="email link" class="link-email">simon.kruessmann@gmail.com</a> erfragt werden.</p>
<p>Wir sind motiviert und immer offen für neue Mitstreiter* innen aus dem Nord-Osten Teltow-Flämings. <strong>Schließt euch an!</strong> Wer junge linke Politik mitgestalten möchte, kann sich gerne bei unserer Linksjugend ['solid] melden und mitmachen. Interessent*innen können über <a href="mailto:teltow-flaeming@ljsbb.de" title="email link" class="link-email">teltow-flaeming@ljsbb.de</a> per E-Mail Kontakt aufnehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>linksjugend [&#039;solid] Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 16:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nie wieder Krieg! Für Frieden, Erinnerung und Verantwortung</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/nie-wieder-krieg-fuer-frieden-erinnerung-und-verantwortung-6/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Mai 2025 jährte sich die Befreiung Deutschlands vom Hitler-Faschismus zum 80. Mal. Dieser Tag mahnt uns: Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg! Doch 80 Jahre später erleben wir erneut Kriege, Zerstörung und eine Politik, die den Weg des Friedens verlässt.</p>
<p>Gemeinsam haben wir als Linke in Teltow-Fläming erinnert und der Opfer des Faschismus gedacht&nbsp;– so in Baruth/Mark, in Luckenwalde, Ludwigsfelde und Jüterbog – und stehen laut und deutlich für eine friedliche Zukunft ein.</p>
<p><strong>Wir sagen NEIN:</strong></p><ul> 	<li>zum Krieg in der Ukraine und zum russischen Angriffskrieg</li> 	<li>zum Krieg in Gaza, zur massiven Zerstörung und dem Leid der Zivilbevölkerung</li> 	<li>zur Aufrüstungspolitik der Bundesregierung, die die Schuldenbremse für Panzer und Waffen lockert, während soziale Projekte unterfinanziert bleiben</li> 	<li>zur Diskussion um die Wiedereinführung der Wehrpflicht, die junge Menschen erneut in Uniformen pressen soll.</li> </ul><p><strong>Wir sagen JA:</strong></p><ul> 	<li>zu Diplomatie, Abrüstung und ziviler Konfliktlösung</li> 	<li>zu sozialer Gerechtigkeit statt Rüstungsexzessen</li> 	<li>zu einer Erinnerungskultur, die Verantwortung übernimmt und nie wieder Krieg zulässt.</li> </ul><p>Für eine Welt ohne Krieg, gegen Militarisierung und für Solidarität mit den Opfern von Gewalt und Vertreibung! <strong>Nie wieder ist jetzt!</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 May 2025 07:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>1.Mai 2025: Für ein gutes Leben für alle – statt für Profite weniger</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/1mai-2025-fuer-ein-gutes-leben-fuer-alle-statt-fuer-profite-weniger-5/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die soziale Spaltung in Deutschland nimmt zu. Während einige wenige Vermögende und Konzerne von Krisen profitieren, kämpfen Millionen Menschen mit steigenden Preisen, unsicheren Jobs und miesen Löhnen. Der 1. Mai – der Internationale Kampftag der Arbeiterklasse – steht für uns Linke deshalb nicht nur für Erinnerung an gewonnene Kämpfe, sondern für klare Forderungen an eine gerechte Zukunft.</p>
<h2>Arbeit muss zum Leben reichen – nicht zur Erschöpfung</h2>
<p>Immer mehr Menschen arbeiten Vollzeit und kommen trotzdem kaum über die Runden. Wir als Linke fordern einen gesetzlichen Mindestlohn von 15 Euro – ohne Ausnahmen. Die Tarifbindung muss gestärkt und prekäre Beschäftigung zurückgedrängt werden: Leiharbeit, Werkverträge im Kerngeschäft und sachgrundlose Befristungen gehören abgeschafft. Öffentliche Aufträge dürfen nur an tarifgebundene Unternehmen vergeben werden. Zudem fordern wir die Einführung der Vier-Tage-Woche mit vollem Lohnausgleich – als Antwort auf Produktivitätszuwächse, Stress und Burnout.</p>
<h2>Umverteilen statt kürzen</h2>
<p>Reichtum ist genug da – nur falsch verteilt. Während die Superreichen durch Erbschaften, Aktiengewinne und Vermietung ihr Vermögen weiter ausbauen, werden öffentliche Haushalte mit der Schuldenbremse stranguliert. Wir als Linke fordern: eine gerechte Vermögenssteuer für Reiche und Superreiche, eine progressive Erbschaftsteuer, die ihren Namen verdient, sowie eine einmalige Abgabe auf große Vermögen. Öffentliche Einnahmen müssen steigen, nicht durch Belastung der Mehrheit, sondern durch Beiträge derer, die sich jahrzehntelang entziehen konnten.</p>
<h2>Wohnen darf keine Ware sein</h2>
<p>Wohnen ist ein Grundrecht. Trotzdem explodieren die Mieten. Wir als Linke wollen einen bundesweiten Mietendeckel, das Verbot von Indexmieten und massive Investitionen in den gemeinnützigen Wohnungsbau. 20 Milliarden Euro jährlich für den Bau von 250.000 sozialen Wohnungen – das ist nötig, gerecht und machbar.</p>
<h2>Soziale Sicherheit, die schützt – nicht bestraft</h2>
<p>Wir als Linke fordern eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1.200 Euro im Monat. Niemand darf in Armut leben müssen. Für Rentner*innen braucht es eine solidarische Mindestrente – ebenfalls mindestens 1.200 Euro. Statt Profitlogik in Pflege, Gesundheit und Bildung setzen wir auf öffentliche Verantwortung: mit mehr Personal, besseren Löhnen und einer solidarischen Gesundheitsversicherung für alle.</p>
<h2>Arbeit, Klima, Gerechtigkeit zusammen denken</h2>
<p>Eine gerechte Gesellschaft ist nur möglich, wenn sie ökologisch nachhaltig ist. Wir als Linke wollen einen sozial-ökologischen Umbau: mit Investitionen in klimaneutrale Mobilität, soziale Infrastruktur und nachhaltige Industriearbeitsplätze. Statt Milliardengeschenke an Autokonzerne und Rüstung braucht es gezielte Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen und Energiegenossenschaften.</p>
<h2>Frieden ist keine Nebensache</h2>
<p>Wir als Linke lehnen das Zwei-Prozent-Aufrüstungsziel der NATO ab. Deutschland braucht keine Kampfdrohnen, sondern Investitionen in Schulen, Kitas und Krankenhäuser. Unsere Außenpolitik steht für Abrüstung, Diplomatie und globale Gerechtigkeit – nicht für Waffenexporte und geopolitische Machtspiele.</p>
<p>Die Linke steht an der Seite der Beschäftigten, der Mieterinnen, der Erwerbslosen, der Rentnerinnen – und aller, die für eine gerechtere Gesellschaft kämpfen. Am 1. Mai – und jeden Tag.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 17:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aktionen zum Weltfrauentag</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/aktionen-zum-weltfrauentag-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Weltfrauentags haben wir als Linke in Baruth uns zusammengetan und beschlossen, im Rahmen des diesjährigen Themas die Seniorenpflegeeinrichtungen unserer Stadt zu besuchen. Hierfür haben wir uns „Leben Pflegen“ und die „VS Bürgerhilfe“ rausgesucht. Dort hat man uns in beiden Fällen sehr wohlwollend empfangen und man freute sich über die kleine Geste der Wertschätzung.</p>
<p>Wir bedanken uns im Namen aller Linkenmitglieder bei den starken Frauen, welche tagtäglich unsere Gesellschaft am Laufen halten! Es ist dem Einsatz der vielen Seniorenpflegerinnen geschuldet, dass Menschen ohne Angst ihren Lebensabend in Würde verbringen können!</p>
<p>Liebe Seniorenpflegerinnen, ohne euch geht’s nicht!</p>
<p><strong>DANKE FÜR EUREN EINSATZ!</strong></p>
<hr />
<p>Auch in anderen Orten in Teltow-Fläming wurde der Frauentag würdig begangen. In Luckenwalde beispielsweise wurde das Hospiz besucht und den dortigen Pflegerinnen für ihre Arbeit gedankt. In Jüterbog wurden die Händlerinnen rund um den Marktplatz mit einem Blumengruß bedacht. Und Frauentagsfeiern der Linken gab es in allen drei Linkstreffs: zum gemütlichen Beisammensein wurde nach Ludwigsfelde, Jüterbog und Luckenwalde eingeladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 12:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zeit für Veränderungen – es geht um soziale Gerechtigkeit.</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/zeit-fuer-veraenderungen-es-geht-um-soziale-gerechtigkeit0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundestagswahl 2025 kommt früher als gedacht, aber das Ziel ist klar: Die Linke muss wieder in Fraktionsstärke in den Bundestag einziehen. Nicht aus Selbstzweck, sondern weil eine soziale und solidarische Stimme wichtiger denn je ist. Zu groß ist die Gefahr, dass soziale Errungenschaften, die hart erkämpft wurden, unter dem Sparzwängen und dem Rechtsruck der Parteien, in der irrenden Hoffnung, so die AfD schwächen zu können, wieder abgebaut werden. Ressentiments werden geschürt, marginalisierte Gruppen gegeneinander ausgespielt. Es gilt gesellschaftliche Probleme zu lösen. Das schaffen wir nicht, in dem wir den schwarzen Peter denen zu schieben, die nichts dafür können.</p>
<p>Wir müssen selbstbewusst und entschlossen unsere Vision von einer gerechten und solidarischen Gesellschaft hinaustragen und zeigen, dass eine andere Politik möglich ist. Eine Politik FÜR und vor allem MIT den Menschen, die konsequent sozial auf die Bedürfnisse von vielen Millionen ausgerichtet ist, nicht auf die wenigen Millionäre.</p>
<p>Es darf nicht sein, dass, wen es darum geht, den Gürtel enger schnallen zu müssen, immer nur denjenigen der Gürtel umgeschnallt wird, denen das Wasser eh schon bis zum Hals steht. Es darf nicht sein, dass die Superreichen, die durch Steuergeschenke immer reicher werden, sich nicht an der Finanzierung der Gesellschaft beteiligen.</p>
<p>Es darf nicht sein, dass nicht die Verursacher des Klimawandels die Zeche zahlen, sondern der Green New Way auf den Rücken der Menschen durchgedrückt wird.</p>
<p>Es geht um bezahlbaren Wohnraum, funktionierenden ÖPNV, ein Ende der Schuldenbremse, eine solidarische Gesundheitsversorgung ohne Zwei-Klassen-Gesellschaft, ein gerechtes Steuersystem, faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen und um so vieles mehr. Es geht um nichts weniger als ein gutes Leben für alle!</p>
<p>Dafür braucht es Die Linke – die einzige Partei, die sich nicht von Konzernen schmieren lässt, die einzige Partei deren Abgeordnete regelmäßig gegen Diätenerhöhungen stimmen und diese zum Beispiel an soziale Einrichtungen spenden, die einzige Partei, die sich mit den Superreichen anlegt und ihnen nicht noch den roten Teppich ausrollt.</p>
<p>Wir sind laut für soziale Gerechtigkeit. Laut für die Unterdrückten und für die von CDU und AfD zu Sündenböcken gemachten. Menschen, die vor Krieg und Terror, vor Armut und Verzweiflung fliehen mussten, sind nicht verantwortlich für die verfehlte Politik des Westens, mit immer mehr Waffenexporten in Krisenregionen. Menschen mit Migrationsgeschichte oder Bürgergeldempfänger tragen keine Schuld an einer jahrzehntelangen schlechten Politik.</p>
<p>Es braucht dringend eine starke und vor allem stabile Linke im Bundestag – für die Normal- und Geringverdiener, für die Menschen, die jeden Tag um ihre Existenz kämpfen müssen, dien Angst haben, sich ihre Miete und Lebensmittel nicht mehr leisten zu können, für alle, die nicht gehört werden von den Regierenden.</p>
<p>Ich bin Robert Kosin und darf bei der kommenden – aufgrund des durch die FDP geplanten Crashs der Ampelregierung – vorgezogenen Bundestagswahl für Die Linke als Direktkandidat für den Wahlkreis 62 antreten, zu dem der Landkreis Dahme-Spreewald und große Teile Teltow-Flämings gehören.</p>
<p>Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet und Stiefvater zweier erwachsener Söhne. In Eberswalde geboren und in Frankfurt (Oder) aufgewachsen, lebe ich nach Aufenthalten in Dresden und Berlin seit 2015 in Großbeeren.</p>
<p>Ich wurde im Sommer in die Gemeindevertretung gewählt und bin stellvertretender Vorsitzender der Fraktion SPD/Grüne/Linke. Ich bin Mitglied im Ausschuss für Gemeindeentwicklung, Bauen, Umwelt und Flughafen, sowie im Ausschuss für Kultur, Sport und Vereine, außerdem im Aufsichtsrat der Wohnungsbaugesellschaft mbH Großbeeren.</p>
<p>Als ich Juni 2006 meinen Zivildienst in einem Krankenhaus begann, startete für mich eine berufliche Laufbahn in einem Bereich, der damals schon mit Fachkräftemangel und harten Arbeitsbedingungen aufwartete. Heute, fast 20 Jahre und etlichen Reformen später, hat sich die Situation für Mitarbeitende des Gesundheitswesens, für Patientinnen und Patienten und deren Angehörige noch immer nicht verbessert.</p>
<p>Wir müssen nach wie vor über die selben Probleme reden: Zu wenig Personal für zu viele Patienten – Profitdenken steht über Gemeinwohl. Wenn die Zahlen nicht stimmen, wird eine Abteilung oder gar das ganze Krankenhaus auch schonmal geschlossen. Und die Reform des Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) beschleunigt dieses Kliniksterben nur noch. Doch muss die bestmögliche Gesundheitsversorgung allen Menschen wohnortnah und ohne wochenlange Wartezeit zur Verfügung stehen und darf nicht von der Größe des Geldbeutels abhängig sein. Es braucht eine gerechte Finanzierung und ein Ende der Profitorientierung, statt großer Gewinne für »Gesundheitskonzerne «.</p>
<p>Diesen Wandel will und kann nur Die Linke herbeiführen. Aber dafür brauchen wir Unterstützung. Wer soziale Gerechtigkeit will, wählt am 23. Februar Die Linke!</p>
<p>Euer Robert Kosin</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 13:06:59 +0100</pubDate>
                        <title>Die Linke Basis lebt und wächst.</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/die-linke-basis-lebt-und-waechst0/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke hat seit dem Wagenknechtputsch und der damit verbundenen Gründung einer neuen Partei auf Kosten der Ressourcen der Linken einen erheblichen Mitgliederzuwachs erlebt. Trotz der Abgänge in die Ein-Frau-Partei BSW ist Die Linke gewachsen und hat damit den Schrumpftrend der letzten Jahre beendet.</p>
<p>Auch im Kreis Teltow-Fläming haben wir seitdem viele neue Mitglieder gewinnen können. Die meisten davon sind unter 30 Jahre alt. Vor allem im Norden des Kreises fühlten sich hauptsächlich junge Menschen im Alter zwischen 15 und 22 Jahren berufen, der Linken beizutreten. In Trebbin hat sich unsere Basis fast verdoppelt und im Altersdurchschnitt halbiert. In Baruth/Mark, wo wir zuletzt nur noch ein Mitglied hatten, haben wir nach den Kommunalwahlen mehrere junge Genoss*innen und Solid-Mitglieder gewinnen können. Auch in Niedergörsdorf, Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf, Zossen, Großbeeren und Ludwigsfelde konnten insgesamt über ein Dutzend Neumitglieder begrüßt werden.</p>
<p>Für Die Linke ist dieser Trend eine enorme Chance. Die Neumitglieder müssen nun schnellstmöglich integriert werden. Einige haben bereits im Landtagswahlkampf aktiv geholfen. Gleichzeitig muss es uns gelingen, auch im ländlichen und südlichen Raum Teltow-Flämings diesen Trend zu Neueintritten zu befördern und so unsere Basis wieder auf tatkräftige Füße zu stellen.</p>
<p>Eines beweist dieser Trend allemal: Die Linke lebt und ist attraktiv bei jungen Menschen. Die Möglichkeit, in dieser Partei die Politik mitzugestalten und einen neuen Weg für die Partei einzuleiten, den es mit Blick auf die Wahlergebnisse der letzten Jahre unbedingt braucht, machen uns attraktiv. In einer Zeit in der Fakenews, Rechtsruck, Angriffe auf (links)politisch Engagierte und generelles Misstrauen gegenüber Fremden zunehmen, braucht es mutige Menschen, die sich klar gegen die Nazis, ihre Steigbügelhalter in den demokratischen Parteien und den Geruch nach 1933 auflehnen.</p>
<p>Nur mit einer starken Basis ist Die Linke in der Lage, die Menschen wieder auf ihre Seite zu ziehen und von sozialen Lösungen statt Abschiebepropaganda zu überzeugen. Sei auch DU dabei und tritt noch heute in Die Linke ein: <a href="https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/" target="_blank">https://www.die-linke.de/mitmachen/mitglied-werden/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 14:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wahldank</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/wahldank-5/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Robert Kosin, Landtagskandidat im Wahlkreis 25</h2>
<p>Liebe Wähler*innen, liebe Wahlhelfer* innen, auch wenn das Ergebnis der Landtagswahl eine Katastrophe ist, für uns als Partei und für Brandenburg, möchte ich mich von Herzen bedanken. Eure Unterstützung und euer Engagement sind von unschätzbarem Wert. Jede*r Einzelne hat dazu beigetragen unsere Botschaft, auch und vor allem in schwierigen Zeiten zu verbreiten und für die Werte einzutreten, die uns als Partei wichtig sind: soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und eine solidarische Gesellschaft.</p>
<p>Der Wahlkampf war herausfordernd und viele haben unermüdlich für unsere gemeinsamen Ziele gekämpft. Eure Leidenschaft und euer Einsatz sind inspirierend und zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, auch wenn wir nicht das gewünschte Ergebnis erzielen konnten.</p>
<p>Die Stimmen der Wähler*innen, die uns gewählt haben, machen Hoffnung und sind ein Ansporn, uns weiterhin für die Belange der Menschen einzusetzen, die auf eine gerechtere Gesellschaft hoffen. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen annehmen und uns nicht entmutigen lassen. Lasst uns weiterhin zusammenstehen und für die Werte eintreten, die uns verbinden. Vielen Dank für die Unterstützung und das Vertrauen!</p>
<h2>Tobias Lübbert, Landtagskandidat im Wahlkreis 23</h2>
<p>Ein bitterer Wahlsonntag liegt hinter uns.</p>
<p>Hat sich dieses Ergebnis abgezeichnet? Ja, trotzdem ist es nicht weniger schockierend. Die Linke in Brandenburg ist am Boden. Nicht ganz drei Prozent der Menschen sprachen uns noch ihr Vertrauen aus. Diesen Menschen und unseren Wahlkämpfer*innen, vor allem denen, die sich Tage und Nächte lang mit Eifer ans Plakatieren, Flyern und Überzeugen gemacht haben, gilt mein größter Dank.</p>
<p>So dunkel unsere Zeiten auch wirken (ohne AfD oder BSW geht in unserem Land aktuell nichts, SPD und CDU sind gewaltig nach rechts gerückt und progressive Kräfte wie wir aus dem Landtag ausgeschieden), so viel Hoffnung schwingt mit, wenn wir sehen, dass unsere Mitglieder in TF einen Wahlkampf gestemmt haben, wie wir ihn lange nicht erlebt haben. Alleine in meinem Wahlkreis haben wir über 30.000 Flyer verteilt, hunderte Haustürgespräche geführt und junge Menschen vom Eintritt in Die Linke überzeugen können.</p>
<p>In der Wahlauswertung zeigt sich deutlich, dass wir da wo wir aktiv waren und mit den Menschen an den Haustüren und Gartenzäunen sprachen, deutlich mehr Zuspruch erhielten als in anderen Regionen. Diesen Schwung der Neumitglieder und die Erfahrung der langjährigen Genoss*innen müssen wir mitnehmen. Wir müssen die Generationen unserer Partei zusammenführen und gemeinsam voranschreiten. Die Bundestagswahl 2025 wird dafür nochmal eine sehr harte Herausforderung. Gemeinsam aber können wir hier etwas aufbauen, das langfristig Früchte tragen wird.</p>
<h2>Felix Thier, Landtagskandidat im Wahlkreis 24</h2>
<p>Seit dem Wahlsonntag sind ein paar Tage ins Land gegangen. Ins Land Brandenburg, welches nach dieser Wahl ein anderes ist. Ein richtig anderes.</p>
<p>Das Wahlergebnis der AfD ist schlimm. In den Sozialen Medien und in den Kommentaren nur Hass, Verblendung und mittlerweile offener Rassismus, Antisemitismus und Wissenschaftsfeindlichkeit. Auf der AfD-Wahlparty wurde offen »wir schieben sie alle ab« gesungen. Die Dämme brechen, Zurückhaltung oder einen Schafspelz brauchen diese Wölfe nicht mehr. Es gibt nur Hass. Auf Migrant*innen, linke Menschen, LGBTQI*, Klimaschutz, Ukraine usw.</p>
<p>Von dieser selbsternannten Alternative kam und kommt aber kein einziger Lösungsvorschlag zu den Problemen in unserem Land, außer die Vertreibung von Menschen, Herabsetzung von Andersdenkenden und Wegnahme von Menschenrechten von Minderheiten. Wer sowas wählt, soll mir nicht mehr kommen mit »Ich bin nicht rechts!«.</p>
<p>Trotz allem bedanke ich mich bei unseren Wähler*innen und Wahlkämpfer* innen. Leider hat sich das Engagement nicht ausgezahlt, das tut weh.</p>
<p>Die Wählerwanderungen zeigen: Wir haben an SPD (Woidkes Ich-oder-AfD-Wahlkampf), BSW und massiv an das Lager der Nichtwählenden verloren. Das ist bitter.</p>
<p>Am Engagement unser Kandidierenden und Wahlkämpfenden – zumindest was ich in unserer Region wahrnehmen konnte – hat es nicht gelegen. Aber wir machen weiter! Wer, wenn nicht wir?</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 07:46:06 +0200</pubDate>
                        <title>Erstens kommt es anders … Nachbetrachtung zur geplanten Zählgemeinschaft in Blankenfelde-Mahlow</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/erstens-kommt-es-anders-nachbetrachtung-zur-geplanten-zaehlgemeinschaft-in-blankenfelde-mahlow/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren wild entschlossen, dem schwarzen Block in unserer Gemeindevertretung (GV) etwas entgegenzusetzen und den Postenschacher der anderen mit der AfD zu stören. Nachdem wir unsere Zählgemeinschaft aus Grünen (zwei Mandate), Die Linke (zwei Mandate) und FDP (ein Mandat) für die GV-Sitzung angemeldet hatten, ging in den sozialen Medien ein riesiges „Geschrei“ darüber los.</p>
<p>Interessant war, dass es hier zuerst Reaktionen aus einer Fraktion gab, die über unser Vorhaben auf offiziellem Weg noch gar nicht informiert sein konnte … Aber egal.</p>
<p>Sofort haben unsere „Superanwälte“ aus den Reihen der GV nach rechtlichen Entscheidungen und Kommentaren zur Kommunalverfassung gesucht und wurden für das Jahr 2008 fündig. Nach einem Schreiben des Brandenburger Ministerium des Innern an Bürgermeister*innen aus dem Jahr 2008 wurde deutlich: Wir sind nicht berechtigt eine Zählgemeinschaft zu bilden. Diese Nachricht erreichte uns am späten Nachmittag – zwei Tage vor der GV-Sitzung.</p>
<p>Damit war klar, es geht nur mit der Bildung einer gemeinsamen Fraktion! Wir waren dazu durchaus bereit, galt es ja vor allem der AfD den 2. Ausschussvorsitz wieder abzunehmen.</p>
<p>Aber unser Mann von der FDP bekam gleich mächtig Bammel. Immerhin kandidiert er für den Landtag und seine Partei hat ja einen Unvereinbarkeitsbeschluss zur Zusammenarbeit mit uns Linken. Allerdings wollte er noch von uns in einen Ausschuss geschickt werden – als Einzelmitglied seiner Partei in der GV hat er darauf nämlich keinen Anspruch.</p>
<p>Die Grüne Fraktion wollte sich noch in ihrem Ortsverband zur Fraktionsbildung mit uns beraten. Tja, was soll ich Euch sagen: in der Nacht (22:32 Uhr) vor der GV-Sitzung kam dann auch hier die Absage – erstmal „vorläufig“, was immer das auch heißen soll. Sie wollen uns und die sachkundigen Einwohner*innen erst mal „beschnuppern“. Schade. Ich denke, wir haben hier eine gute Chance einer Gegenwehr zur AfD verpasst.</p>
<p>Jetzt bleibt es dabei: Wir Linke werden aktiv, kompetent und auch streitbar, wenn es erforderlich ist, als kleine Fraktion mit tollen sachkundigen Einwohner*innen und sicher auch der Unterstützung unserer Basis in der GV weiter arbeiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 08:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eine Politik für Millionen, nicht für Millionäre! Sozial, gerecht – geht nur mit links!</title>
                        <link>https://www.dielinke-blankenfelde-mahlow.de/nc/startseite/aktuelles/detail/news/eine-politik-fuer-millionen-nicht-fuer-millionaere-sozial-gerecht-geht-nur-mit-links1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen eine Politik, die sicherstellt, dass alle Krankenhäuser erhalten bleiben und dass die Personaluntergrenze auch zu Krisenzeiten gilt, die sicherstellt, dass eine zeit- und wohnortnahe medizinische, therapeutische oder pflegerische Versorgung möglich ist, die die 2-Klassen-Medizin abschafft. Die erste Frage sollte nicht lauten »Sind Sie privat oder gesetzlich versichert?«, sondern »Wann haben Sie morgen Zeit?«.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die dafür sorgt, dass marode Schulen und Kitas saniert und benötigte Plätze geschaffen werden, die dafür sorgt, dass jedes Kind ein kostenfreies und gesundes Mittagessen erhält. Und eine Politik, die für einen Betreuungsschlüssel sorgt, der es den Lehrkräften ermöglicht, eine angenehme Lernsituation für Schülerinnen und Schüler zu schaffen.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die Geflüchtete nicht in abgelegenen Ecken kaserniert, sondern sie in die Gesellschaft, vor allem in die Arbeitswelt, integriert, die nicht unterscheidet zwischen Geflüchteten 1. und 2. Klasse.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die Bus und Bahn in den letzten Winkel des Landes bringen und so die Autos unnötig macht und die die Infrastruktur schafft, damit sicheres Fahrradfahren möglich ist.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die die Kommunen finanziell so ausstattet, dass sie ihre gesellschaftlichen Aufgaben lösen können und nicht ständig mit einer möglichen Haushaltssicherung konfrontiert sind.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik, die für gute Arbeitsbedingungen in allen Branchen sorgt, die für Steuergerechtigkeit sorgt, die den Mittelstand nicht ausbluten lässt, während sie den Weltkonzernen der Automobil- bzw. Rüstungsindustrie mit Steuergeschenken und Subventionen den Hof bereitet.</p>
<p>Wir brauchen eine Politik für Millionen, nicht für Millionäre. Die Politik ist den guten Lebensverhältnissen aller verpflichtet und nicht der Profitgier einzelner.</p>
<p>Die Linke steht für soziale Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Wir stehen für Umverteilung von oben nach unten, für ein Miteinander ohne Ellenbogen, für Mitbestimmung und Demokratie. Wir stehen für eine sachliche Lösung von Problemen. Die Lebensverhältnisse werden nur mit Sinn und Verstand verbessert, nicht mit populistischen, gar menschenverachtenden Parolen.</p>
<p><strong>Zeit zu handeln: Machen wir das Land gerecht! </strong></p>
<p>Robert Kosin, 39, Altenpfleger, Gemeindevertreter in Großbeeren, Direktkandidat für die Landtagswahl im Wahlkreis 25 (Baruth/Mark, Zossen, Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Blankenfelde-Mahlow</category>
                            
                        
                        
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